Viele regionale Appelle unterstützen nationale und internationale ärztliche Forderungen eines zeitgemäßen Strahlenschutzes …

Mobilfunk Ärzteappell Allgäu-Bodensee-Oberschwaben

Dazu hat die Gruppe ihre Forderungen in einem Mobilfunk Ärzteappell Allgäu-Bodensee-Oberschwaben zusammengefasst und in den letzten Monaten Kolleginnen und Kollegen aus der Region um ihre Unterstützung dazu gebeten. Die Mediziner fordern im einzelnen [...] >>>

Coburger Appell

28.11.2005

  • Konzentrationsstörungen
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Tinnitus und Hörstörungen
  • Schwindel und Kopfschmerzen

Außerdem besteht die Befürchtung unter den Ärzten, dass die drastische Zunahme der Krebsrate ebenfalls auf Elektrosmog zurückzuführen ist [...] >>>

Haibacher Appell

2005

Als Ärztinnen und Ärzte halten wie den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln [...] >>>

Hofer Appell

28.05.2005

Die Hofer Ärztinnen und Ärzte halten den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln [...] >>>

Lichtenfelser Appell

10.07.2005

Als Ärztinnen und Ärzte halten wir den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln.

Wir schließen uns dem Bamberger Appell an und fordern nachdrücklich [...] >>>

Maintaler Appell

September 2004

Mit großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitbürger beobachten wir die starke Zunahme der Zahl von Mobilfunkantennen auch in Maintal. Dieser Wildwuchs ist nur möglich durch eine falsche Perspektive von Sicherheit, die durch die gesetzlichen Grenzwerte vermittelt wird [...] >>>

Oberammergauer Appell

10. November 2005

Als Ärztinnen und Ärzte halten wir den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und  sofort zu handeln [...] >>>

Pfarrkirchner Appell

28. Oktober 2005

Pfarrkirchen bei Bad Hall

Pfarrkirchner Appell von neun Doktoren der Medizinwissenschaft

Nachdem Betreiberfirmen in Pfarrkirchen/Bad Hall Mobilfunksendeanlagen erweitern wollen haben sich in der 2100-Seelen-Gemeinde nun sieben Ärzte, ein Biologie-Universitätsprofessor und eine Psychologie-Neurologin zu einem Pfarrkirchner Appell zusammengeschlossen und fordern neben dem FREIBURGER Appell vom 9.10.2002, dem BAMBERGER APPELL vom 21.7.2004, dem HOFER APPELL vom 28.5.2005, dem LICHTENFELSTER APPELL vom 5.7.2005, der WARNUNG der WIENER Ärztekammer vom 5.8.2005 und der WARNUNG der österreichischen Ärztekammer vom 30.8.2005 nachdrücklich:

  1. Keinen weiteren Ausbau der Mobilfunktechnologie, denn es handelt sich um unfreiwillige Risiken für die Menschen mit wahrscheinlich dauerhaften gesundheitlichen Belastungen.
  2. Reduzierung der Funkbelastung für alle Sendeanlagen auf maximal 1 Mikrowatt pro Quadratmeter in Wohnräumen.
  3. Aufklärung der BürgerInnen, Jugendlichen und Kinder über die Benützung von Handys und Schnurlostelefonen und über die Gesundheitsrisiken des Elektrosmog.
  4. Kinder und Jugendliche sollten (unter 16 Jahren) Handys nur im Notfall benutzen.
  5. Bei aufgetretenen Schäden das Verursacherprinzip beachten.

Mehr als 1500 deutsche Ärzte, Fachärzte und Medizinprofessoren haben die obgenannten Appelle unterzeichnet. Die erfahrenen Mediziner beweisen eine signifikante Häufung folgender Krankheiten in der Nähe von Mobilfunksendeanlagen: Lern-, Konzentrations und Verhaltensstörungen bei Kindern (Hyperaktivität), Blutdruckentgleisungen, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen, Hirndegenerative Erkrankungen, Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore, Kopfschmerzen und Migräne, chronische Erschöpfung, innere Unruhe, Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit, Ohrengeräusche, Infektanfälligkeit, Nervenschmerzen, etc.

Der Pfarrkirchner Appell schließt sich den genannten Appellen an, hält den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appelliert an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem im Grundgesetz garantierten Schutz von Leben und Gesundheit wieder den Vorrang einzuräumen.

Stockacher Appell

Als Ärzte und Apotheker halten wir den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln.

WIR FORDERN NACHDRÜCKLICH:

  • Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, denn es handelt sich um unfreiwillig eingegangene Risiken mit wahrscheinlich dauerhaften Belastungen
  • Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistung und Funkbelastung
  • Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder
  • Förderung des bewussten Umgangs mit Mobilfunk, Nutzungseinschränkung für Kinder und Jugendliche
  • Überarbeitung des DECT-Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden

Allgemeinärzte: Frau Dr. Alexander, Frau Dr. Bald-Fritzsche, Frau Dr. Bauschke-Müller, Dr. Friedrich, Dr. Hagemann, Dr. Gutmann, Frau Dr. Jessen, Dr. Mayr, Frau Dr. Rausch Heiler, Dr. Wild.

Fachärzte: Dr. Fritzsche, Dr. Cornau, Dr. Steppeler, Frau Dr. Kienle, Dr. Kegelmann, Dr. Klemann, Dr. Krabbe, Dr. Meyer, Dr. Neuse, Dr. Kneer, Frau Dr. Rößler, Dr. Bielsky

Zahnärzte: (alle) Frau Dr. Adler, Dr. Fierz, Frau Dr. Hellerström, Frau Dr. Konrad, Dr. Leppert, Dr. Pantke, Dr. Podepinski, Dr. Rascher, Praxis Dr. Schönberger, Dr. F. und H.-J. Sprenger, Dr. Thum.

Apotheker: Dr. Wolfgang Braun (Apotheke Dr. Braun), Cornelia Sarach (Bahnhof-Apotheke), Günter Krähmer (Obere Apotheke), Reinhold Wolz (Kuony-Apotheke), Dr. Michael Vetter (Apotheke Dr. Vetter).

Schlüchterner Appell

“Risiko Mobilfunk “

Wie in anderen Städten Deutschlands wenden sich inzwischen auch in Schlüchtern immer mehr Patienten an die Ärzte ihres Vertrauens, in Sorge um gesundheitliche Folgen ob der 17 Mobilfunkantennen im Zentrum der Stadt Schlüchtern.
Als Ärztinnen und Ärzte halten wir es deshalb zum Schutze unserer Patientinnen und Patienten für geboten in Anbetracht der dünnen Datenlage den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes zu stoppen. Gleichzeitig appellieren wir an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche im Gesundheitswesen, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich verankerten Wert einzuräumen und umgehend zu handeln.

Wir fordern deshalb nachdrücklich für Schlüchtern:

  1. Abbau der 17 Mobilfunkantennen vom Dach der Kreissparkasse und Neuaufbau auf die umliegenden Berge nach Berechnung durch ein neutrales Planungsinstitut
  2. Bereitstellung einer einwandfreien Mobilfunkversorgung bei gleichzeitig minimaler Strahlenbelastung der Bevölkerung verbunden mit einem ausgewogenen Standortkonzept.
  3. Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen
  4. Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handybenutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder
  5. Förderung des bewussten Umgangs mit Mobilfunk, Nutzungseinschränkung für Kinder und Jugendliche
  6. Optimierung des DECT – Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren, auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden.

Internationaler Appell von Würzburg

25. April 2010

Auf Einladung der „European Academy for Environmental Medicine EUROPAEM“ trafen sich vom 23.04. – 25.04.2010 in Würzburg namhafte nationale und internationale Wissenschaftler der Gebiete Umweltmedizin, Toxikologie, Immunologie, Neurologie und Humangenetik, praktizierende Ärzte und Zahnärzte, Angehörige anderer Heilberufe sowie Vertreter von Patienteninitiativen unter dem Motto „Wissenschaft trifft Praxis“ zu einem internationalen Ärztekongress. Dieser beschäftigte sich speziell mit dem Thema der Neuro-Endokrino-Immunologie und ihrer Bedeutung für die Umweltmedizin [...] >>>